Der erste Eindruck zählt. Das Kerngeschäft für Autohäuser und Fahrzeughändler ist es selbstverständlich Fahrzeuge zu verkaufen.
Aber wann entscheidet sich ein Kunde für ein bestimmtes Fahrzeug? Die Seriösität, das Auftreten und die Sympathie eines jedes Autohauses entscheidet sicherlich darüber, ob ein Kunde nun zuschlägt oder nicht. Der Prozess beginnt aber bereits bei der simplen Suche im Netz - Mobile, AutoScout24 und Co. haben ein riesiges Angebot an Fahrzeugen von den verschiedensten Händlern. Genau hier beginnt der Konkurrenzkampf. Um aus der Masse herauszustechen, liefern gelungene Aufnahmen der Fahrzeuge eine klare Linie in allen Inseraten und die nötige Qualität für einen signifikanten Vorsprung.
Auch über soziale Medien gewinnt man Kunden: Detailshots präsentieren das Fahrzeug auf eine ästhetische Art und Weise, wodurch Follower auf Instagram und Facebook von der Professionalität eines Autohauses überzeugt werden.
Doch wie fotografiert man erfolgreich Fahrzeuge?
#1 Das Fahrzeug fotografieren
Je nach Vertragspartnerschaften oder freien Autohäusern sollten die CI-Vorgaben stets eingehalten werden. Im Normalfall wird ein Fahrzeug aus den 45°-Ansichten, von der Seite, von hinten und von vorne fotografiert. Zusätzlich wird eine Felge abgelichtet. Um den roten Faden zu bewahren, stellt man zu Beginn ein Konzept auf, an das man sich strengstens halten sollte. Dieses Konzept ist das Aushängeschild auf den verschiedensten Plattformen.
#2 Die Fotos bearbeiten
Nachdem die Fotos gemacht sind, geht es an den schwierigen Teil: Das Bearbeiten. Immer mehr Autohäuser erreichen ihren einzigartigen Look durch das Freistellen der Fotos und durch das Einfügen eines digitalen Hintergrunds. Beim Freistellen von Fotos werden oft Tools wie Adobe Photoshop verwendet, um das Fahrzeug freistellen, einen individuellen Hintergrund einzufügen oder den Schatten des Fahrzeugs zu platzieren. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass beispielsweise die Scheiben des Fahrzeugs gelungen freigestellt werden und das Aussehen nicht verfälscht wird. Zusätzlich können je nach Bedarf Wasserzeichen und Banner des Autohauses eingefügt werden.
Dabei bleibt es aber nicht ganz: Durch das Adaptieren von Kontrast, Helligkeit, Lichtern und der Farbe, wirkt das Auto direkt lebendiger.
#3 Das Innenleben fotografieren
Die Austattung eines Fahrzeug ist maßgeblich relevant für die meisten Kunden. Deshalb sollten die Fotos des Interieurs sehr aussagekräftig sein. Hierbei sollte ebenfalls ein Konzept ausgearbeitet werden, an das man sich halten sollte. Oft weisen Fahrzeuge der selben Marke die selben Eigenschaften auf. Deshalb sollte die Reihenfolge der Fotos stets gleich sein - genau so wie die Aufnahmewinkel und die Belichtung.
#4 Umsetzen, beibehalten und über die Kundschaft freuen
An einem Tag an dem ein Auto nicht verkauft wird, verliert ein Autohaus im Durchschnitt 50 €. Wenn also der Aufwand ein Fahrzeug gelungen zu fotografieren die Standzeit um nur einen Tag verringert, ist das nicht nur finanziell ein großer Sprung - das Image wird besser und die Professionalität steigt!
Stellen Sie noch heute Ihr Konzept auf und freuen Sie sich über neue Kundschaft, effiziente Inserate und einen optimierten Verkaufsprozess.
#5 Jetzt mit Social Media durchstarten!
Soziale Medien begleiten Menschen täglich. Genau deshalb ist es wichtig, sich auf Plattformen wie Instagram und Facebook von der besten Seite zu zeigen.
Bilder Ihrer Mitarbeiter, kurze Videos mit aussagekräftigem Inhalt und Bilder von Fahrzeug-Details bringen Ihre Kunden näher zu Ihrem Kerngeschäft.
Auch Promo-Aktionen und Gewinnspiele unterstreichen Ihre Sympathie und bringen Sie in Zukunft sehr weit.